Sardinien Oktober 2024
Unsere neuntägige Reise nach Sardinien begann mit der Landung in Cagliari. Direkt am Flughafen übernahmen wir unseren Mietwagen und fuhren entlang der Küste in den Südwesten der Insel bis nach Sant’Antioco. Nach einigen Tagen voller Meer, Natur und Ruhe kehrten wir schließlich nach Cagliari zurück, wo wir die Reise entspannt ausklingen ließen.
Reiseverlauf
27 – 29. Sept. 2024
29. Sept. – 3. Okt. 2024
3 – 6. Okt. 2024
Cagliari
27 – 29. Sept. 2024
In Cagliari erkundeten wir die historische Altstadt mit den Vierteln Stampace und Marina. Wir schlenderten durch die engen Gassen, entdeckten kleine Cafés und genossen die Aussicht von den Bastionen über den Hafen.
Stampace & Marina
Am zweiten Tag spazierten wir durch die engen Gassen von Stampace — bunte Fassaden, kleine Balkone und überall der Duft von frischem Kaffee. Die Kirche mit der eindrucksvollen Treppe war ein Highlight. Nachmittags erfrischten wir uns mit Eistee in einem Café mit Blick auf den Park.
Pizzeria am ersten Abend
Am Ankunftsabend probierten wir eine Pizzeria in der Altstadt. Die neapolitanischen Pizzen waren gut, allerdings war der Service leider sehr langsam — ein etwas durchwachsener Start, der der Vorfreude auf den Rest der Reise aber keinen Abbruch tat.
Sant'Anna Arresi
29. Sept. – 3. Okt. 2024
Von Sant'Anna Arresi aus erkundeten wir die Südwestküste Sardiniens. Die ruhige Lage war der perfekte Ausgangspunkt für Tagesausflüge zu den schönsten Stränden der Insel.
Porto Pino
An den ersten beiden Tagen fuhren wir zum Spiaggia di Porto Pino. Die Anfahrt über eine etwas holprige Straße lohnt sich — der Strand ist weitläufig, der Sand fein und hell, und das Wasser flach und kristallklar. Vor allem: kaum andere Menschen. Ein Ort zum Durchatmen.
Küstenstraße SP71
Am dritten Tag fuhren wir die SP71 entlang der Südküste — eine traumhafte Küstenstraße direkt am Meer. Wir hielten immer wieder an, um die Aussicht zu genießen und Fotos zu machen. Felsige Buchten, türkisfarbenes Wasser und der Duft von Macchia.
Spiaggia di Tuerredda
Nachmittags erreichten wir die Spiaggia di Tuerredda — trotz der vielen Besucher ein absolutes Highlight. Das Wasser ist unglaublich klar und türkisfarben, perfekt zum Schnorcheln. Der Blick auf die vorgelagerte kleine Insel macht den Strand zu einem der fotogensten Orte Sardiniens.
Sant'Antioco
3 – 6. Okt. 2024
Von Sant'Antioco aus nahmen wir die Fähre nach Carloforte auf der Isola di San Pietro. Das kleine Fischerdorf mit seinen bunten Häusern und engen Gassen hat uns sofort verzaubert.
Wir verbrachten zwei volle Tage auf San Pietro — morgens Sonnenaufgang am Hafen, tagsüber Wanderungen entlang der Klippen und abends frischen Fisch in den Restaurants am Wasser.
Panificio Calabro
Jeden Morgen starteten wir den Tag im Panificio Calabro in Carloforte. Frische Croissants, knuspriges Gebäck und perfekter Cappuccino — das kleine Café wurde schnell unser Lieblingsort für den Morgen. Die Atmosphäre auf dem ruhigen Platz bei Sonnenaufgang war unbezahlbar.
Raices Tapas
Am ersten Abend in Sant'Antioco entdeckten wir das Raices Tapas. Ein kulinarisches Highlight der gesamten Reise: sardische Käseplatten, hausgemachte Tortellini in Brühe, Ravioli mit Blütengarnitur und ein perfektes Dessert.
Am letzten Tag erkundeten wir die Westküste von San Pietro mit ihren dramatischen Felsformationen, bevor wir die Fähre zurück nach Portoscuso nahmen.































































